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WunderDesign für Bill Bourne - Boon Tang |
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Geschrieben von Jürgen Wunder
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Wunderfoto - Bild-Montagen. Eines kann man Bill Bourne bestimmt nicht nachsagen: dass er auf Teufel-komm-raus versucht hätte, Karriere zu machen. Er ist auch heute noch nur Insidern ein Begriff. Von seinen Anfängen mit Jim Morison im Duo Sweetgrass bis hin zu seinen musikalischen Entdeckungsreisen mit den Tannahill Weavers, Alan MacLeod,Shannon Johnson, Tri-Continental, Eivør Pálsdóttir – um nur ein paar Namen zu nennen – waren und sind alle seine musikalischen Projekte fesselnde und faszinierende Erfahrungen, die von Kritikern hoch gelobt wurden und werden. Zwischen seinen vielfältigen musikalischen Abenteuern legt er oft Pausen ein und veröffentlicht Soloaufnahmen. Boon Tang ist das Resultat seiner letzten „Auszeit“. Dieses neue Solo-Album beinhaltet in elf Songs sein gesamtes Können und einige intensive und überraschende Cover-Versionen. Dabei wird er unterstützt vom gerade aufgehenden Stern am World-Music-Himmel Eivør Pálsdóttir aus Island, die mit ihrem wundervollen Harmoniegesang bei vier Songs zur atmosphärischen Dichte der Musik beiträgt. Etliche andere Stücke sind von der Zusammenarbeit mit seinem Protegé Laurelle geprägt. Boon Tang ist definitiv ein in Albumform gegossenes Abbild von Bill Bournes spirituellem Verständnis von Musik und Sprache und ihrer poetischenZusammengehörigkeit. Boon Tang ist eigenartig und einzigartig – Musik für die Ohren und Balsam für die Seele. :-) Vielen Dank Bill, dass ich wieder das DiscFace, CD-Digipak und die Werbe-Flyer für den europäischen Markt gestalten durfte. Es hat Spaß gemacht daran zu arbeiten, und dein "no women no cry" läuft im Hintergrund.  |
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Bill Bourne - VOODOO KING |
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Geschrieben von Administrator
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Mit Voodoo King erscheint erstmals eine Solo-CD von Bill Bourne auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seine Mitstreiter von Tri-Continental, Lester Quitzau (der auch aus Co-Produzent agierte) und Madagascar Slim sind als Gastmusiker mit von der Partie. Den Auftrakt zu Voodoo King macht ein gesprochenes Intro zum ersten Track Hilfiger Heaven, einer wunderschönen Ballade untermalt von traurigen Saxophon-Klängen. Das hypnotische Portland erweist Tom Waits seine Reminiszenz, das dazugehörige Video war für drei AMPIA Awards nominiert. Holy Holy überrascht mit afrikanischen Klängen, Burnin' Candles kommt wie eine klassische Cat Stevens Ballade daher. The Ballad of Moses Jane prangert die Praktiken der Bank of Canada an, die viele Menschen in den Ruin und manche in den Tod trieb, Grace ist überschäumende Lebensfreude pur im Weltmusik-Gewand. Von den drei exklusiven Bonus-Tracks ist The House live eingespielt und dürfte Tri-Continental Aficionados bestens bekannt sein. |
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WunderDesign für Ware River Club - Cathedral |
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Geschrieben von Jürgen Wunder
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Gegründet wurde der Ware River Club 1998 von Mitgliedern verschiedener Bands aus New England. Für die ersten beiden Veröffentlichungen, "The Bad Side of Otis Ave." und "Don't Take It Easy", erhielten sie vielfaches Kritikerlob. Ware River Club wurde verglichen mit Künstlern wie Bob Dylan, Tom Petty, The Jayhawks und The Wallflowers. Der künstlerische Kopf der Gruppe, Matt Hebert, wurde in Ware geboren, einer verschlafenen Kleinstadt im Herzen von Massachussetts. Deren Hauptattraktion sind die im 19. Jahrhundert gegründeten Sägewerke, Getreidemühlen und Textil-Spinnereien. Ein Entrinnen von dort ist schwer – und die meisten schaffen es nicht. Dieses Land der Unmöglichkeiten war der fruchtbare Boden für Heberts Kreativität und Auffassungsvermögen. Seine Schulzeit verbrachte er in Musik- und Kunstklassen und plante dabei unablässig sein Entkommen aus der Einöde seiner Heimatstadt. Die Musik gab ihm die Chance dazu. Mit eindrucksvollen Songs von großer lyrischer Tiefe zahlt er nun zurück, was er in Ware an Inspiration empfangen hat. Ware - das war und ist Heberts größte Muse. Dort hat er gelernt durchzuhalten bis bessere Tage kommen. Und sie kamen. Der Ware River Club, zu dem außer Hebert noch Matt Cullen, Bob Hennessy, Don McAulay und Scott Helland gehören, taucht in zahllosen amerikanischen Kritiker-Top-10 auf und wurde bereits von vielen renommierten Künstlern wie Emmylou Harris, The Jayhawks, Twinemen (mit Ex-Morphine-Mitgliedern) und Jim Carroll zu gemeinsamen Touren eingeladen. Das Anliegen der gesamten Gruppe ist es, amerikanische Musik zu machen, wie sie seit Jahrzehnten nicht gehört wurde: intelligent und direkt aus dem Herzen. Sie erzählen Kleinstadt-Geschichten und über das Arbeiter-Leben, von echten Menschen, die versuchen, sich über Wasser zu halten, von den bittersüßen Feinheiten des alltäglichen Lebens. Ware River Club – das ist echte Musik für echte Menschen. |
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